Tumblelog by Soup.io
Newer posts are loading.
You are at the newest post.
Click here to check if anything new just came in.

February 01 2015

7436 6e7f 500
Reposted from3ch0 3ch0

January 20 2015

Die Liste von Merkwürdigkeiten bei der Dresdner Polizei ist lang. Hier ein paar Beispiele aus den vergangenen Jahren – bis in die jüngste Zeit.
Tags: copwatch
Reposted byfreundeundhelferverschwoererCarridwen
Die Liste von Merkwürdigkeiten bei der Dresdner Polizei ist lang. Hier ein paar Beispiele aus den vergangenen Jahren – bis in die jüngste Zeit.
Tags: copwatch
Reposted byfreundeundhelferCarridwen
Die Liste von Merkwürdigkeiten bei der Dresdner Polizei ist lang. Hier ein paar Beispiele aus den vergangenen Jahren – bis in die jüngste Zeit.
Tags: copwatch
Reposted byfreundeundhelferCarridwen
Die Liste von Merkwürdigkeiten bei der Dresdner Polizei ist lang. Hier ein paar Beispiele aus den vergangenen Jahren – bis in die jüngste Zeit.
Tags: copwatch
Reposted byfreundeundhelferCarridwen
Die Liste von Merkwürdigkeiten bei der Dresdner Polizei ist lang. Hier ein paar Beispiele aus den vergangenen Jahren – bis in die jüngste Zeit.
Tags: copwatch
Reposted byfreundeundhelferCarridwen
Die Liste von Merkwürdigkeiten bei der Dresdner Polizei ist lang. Hier ein paar Beispiele aus den vergangenen Jahren – bis in die jüngste Zeit.
Tags: copwatch
Reposted byfreundeundhelferjaggerCarridwen
Die Liste von Merkwürdigkeiten bei der Dresdner Polizei ist lang. Hier ein paar Beispiele aus den vergangenen Jahren – bis in die jüngste Zeit.
Tags: copwatch
Reposted byfreundeundhelferCarridwen

January 11 2015

0970 d48c 500
Reposted fromlovemidnightime lovemidnightime viamammut mammut

June 21 2014

Die billigste Art des Stolzes ist hingegen der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. Wer bedeutende persönliche Vorzüge besitzt, wird vielmehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein.
— Arthur Schoppenhauer (via siamotuttiantifascisti)
Reposted frombwana bwana viaFrauJule FrauJule
"Ob Links- oder Rechtsterrorismus - da sehe ich keinen Unterschied!"
"Doch, doch", ruft das Känguru, "die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine."
— Marc-Uwe Kling
Reposted fromthedarknessaroundme thedarknessaroundme viaqb qb

February 19 2014

2419 4a19
Reposted fromsimonsayer simonsayer viashlomo shlomo
Hamburg, Winter 2013 - woerpel
Reposted fromdoener doener viashlomo shlomo

February 05 2014

Gegen den Kapitalismus hilft nur Liebe

Der Kapitalismus, der verschmitzte Gewinner, die Kakerlake der Weltgeschichte, die einzige Gesellschaftsform, die uns eingefallen ist. Was Besseres war halt nicht da, was Besseres fällt mir auch nicht ein, nur Ideen habe ich - revolutionäre Ideen zum Überleben. Warten Sie, ich muss mir meine Robe umlegen und auf einen Stuhl steigen, um sie in den Abend zu rufen:

Den Kapitalismus kann man nur mit Liebe überleben!

Das klingt so hohl, dass zu vermuten wäre, ich stünde beim Schreiben unter Restalkohol, ist aber nicht so. Es ist das simple Ergebnis jahrelanger Forschungen, durchgeführt in verschiedenen Ländern der Erde. Eine Verbindlichkeit muss es geben, denn alles andere spielt wieder dem Kapitalismus den Ball zu. Zum Beispiel eine Familie, die man liebt, egal aus welchen Mitgliedern sie besteht, ob Homo-, Heterosexuelle, ob Asexuelle, ob eigene oder Pflegekinder, ob mehrere Generationen oder nur zwei, ist egal.

Kapitalismus braucht schwache persönliche Verbindungen, um zu wachsen. Der alleinlebende Mensch ist der Motor des Neoliberalismus, der alleinlebende Mensch bindet sich nicht (psychische Schäden oder grauenhafte Schicksale ausgenommen) wegen der Unfähigkeit zur Festlegung. Da war doch immer noch was Interessanteres um die Ecke, etwas mit besseren Schuhen, besseren Manieren. So wohnt man alleine, geht aus, konsumiert, und am Wochenende, wenn alles tot ist, shoppt man noch ein wenig online. Um das Leben zu genießen, um es krachen zu lassen, um die Scheißleere zu füllen, die das einsame Einschlafen und Aufwachen erzeugt. Damit man das aushält, dieses Gefühl, allein im All zu treiben, in einer Welt, die sich nicht für einen interessiert.

Wer liebt, kauft weniger

Dagegen muss man angehen. Mit Vergnügen und Geld, die man herbeischaffen muss. Unverbindliche Liebe ist Konsum. Ist Kaufanreize schaffen und erfüllen, ist ficken und Parfum. Ist begehrt werden durch die Anwendung von Körperpflegeprodukten auf den richtigen Body Mass Index, ist Geschwindigkeit, Reizüberflutung und verhält sich diametral zu der langweiligen Liebe, von der ich spreche, die einen überleben lässt.

Liebe in Familienverbänden, denen man sich nicht durch den Kauf von Zigaretten entzieht, schwächt den Zugriff des kapitalistischen Systems. Wer liebt, kauft weniger. Wer sich aufgehoben fühlt, hat weniger Angst, die er durch den Erwerb von Produkten zu beschwichtigen sucht. Die Welt teilt sich nicht mehr in Links oder Rechts - auch die Theorien sind dem Druck der Ökonomie gewichen -, sondern in Liebende und Suchende. Werdet Liebende, predige ich immer noch von meinem Stuhl, vielleicht hängt auch eine Schlinge irgendwo. Entscheidet euch für einen Menschen, der nicht abstoßend ist! Gründet Familien, adoptiert Großeltern, wohnt zusammen, nehmt Anteil, ärgert euch, setzt euch aus!

Der Preis ist hoch, ist die Freiheit, die vermeintliche. Der Lohn absurd. Nicht mehr allein zu sein im Meer der Pseudomöglichkeiten. Menschen um sich zu haben, jeden Tag, die einen nerven, aber kennen und ertragen, ist vielleicht die einzige Möglichkeit, das Leben halbwegs ohne psychische Schäden zu überstehen. Rollt euch ein in Bärenfamilien, kauft nichts, haltet euch fest.

Meine Stimme überschlägt sich, ich wische mir den Schaum vom Mund, danke für Ihr Interesse.


Quelle
Reposted fromMaybeADayOff MaybeADayOff

January 15 2014

0107 6467 500
Reposted fromshlomo shlomo
Play fullscreen
Für eine andere Welt

September 09 2013

Fuck the NSA. Contribute to the anonymization network TOR by setting up a relay server for under 50€.

                            

Parts needed (Amazon link provided, you don't need to order via amazon!):

- Mini Computer "Raspberry Pi Model B Revision 2.0", link, cost: 42$

- 5V Mini-USB Power Supply (you might already have one for a mobile phone!), link, cost 9$

- Ethernet-Cable (might have one, too!) to permantly connect the Raspberry Pi to your router, link, cost 4$

- SDHC-Card (16 GB recommended), look here which ones have proven best for the Raspberry Pi before buying. Link to working example, Cost 11$

and of course a router and a working internet connection.

Total cost: 66$ / 50€, anonymizing the Internet: priceless.

Reposted fromMaybeADayOff MaybeADayOff

June 28 2013

8877 1591 500
Fuck the police
Reposted fromBrotBrot BrotBrot viashlomo shlomo

June 27 2013

"Der Adorno-Satz „Es gibt kein richtiges Leben im falschen“ bedeutet, dass wir alle Teil der Gesellschaftsordnung sind und somit immer in ihre Verbrechen und Verwerfungen verwickelt. Das heißt aber nicht, dass wir handlungsunfähig wären.
Es heißt vor allem nicht, dass wir nicht versuchen könnten, der Gesellschaft vorübergehend so weit zu entkommen, dass wir die Einsichten und die Kraft schöpfen können, sie zu ändern, das heißt, ihre gegenwärtige Ordnung zu überwinden, die nicht nur den Rausch, sondern die meisten menschlichen Bedürfnisse, Wünsche und Fähigkeiten einklemmt, abwürgt, entstellt und kaputtverwaltet."

-> http://www.taz.de/
Orte-des-Rausches/!118826/

Reposted fromKladderadatsch Kladderadatsch
Older posts are this way If this message doesn't go away, click anywhere on the page to continue loading posts.
Could not load more posts
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...
Just a second, loading more posts...
You've reached the end.

Don't be the product, buy the product!

Schweinderl